Zum 90. Geburtstag von Fidel Castro

Fidel Castro in ZDF-Video.
ZDF-History vom 14. August 2016

Die Solidarität und der Internationalismus
Fidel Castros werden sein Leben überdauern

Am 13. August vollendet Fidel Castro sein neunzigstes Lebensjahr. Nur wenige Menschen auf dem Planeten können auf ein annähernd bewegtes Leben zurückblicken und haben dabei gleichzeitig so viele Attentate auf ihr Leben überstehen müssen. Die Kubanische Revolution und Fidel Castro sind untrennbar miteinander verbunden, auch wenn es zu ihrer Errichtung und Festigung eines ganzen Volkes und nicht nur einer einzigen Persönlichkeit bedurfte – so ungewöhnlich stark diese auch sein mag.

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Rock gegen Rechts in Düsseldorf

Rock gegen Rechts

Hunderte vorwiegend junge Leute aus Düsseldorf und Umgebung kamen wieder zu «Rock gegen Rechts». Sie legten ihre Decke auf die Ballonwiese im Volksgarten und Kind und Kegel amüsierte sich. Die Rock Bands waren so laut, dass man sich nach Lust und Laune auch über die politische Arbeit und Privates unterhalten konnte und nur die Kleinsten brauchten Ohrenschützer auf die Ohren. Viele Organisationen aus Düsseldorf, die im vergangenen Jahr fast jeden Montag gegen die Rechten von DÜGIDA auf der Strasse waren, hatten ihre Stände und Tische aufgebaut. Das Wetter spielte diesmal mit sommerlicher Temperatur und ohne Regenschauer mit.

Die Moderatoren Andreas Dittmar und Peter-Ulrich Peters managten hervorragend das Bühnenprogramm und die erste Band «Lemons Light», die Peter-Ulrich auf der Strasse beim Musizieren getroffen hatte und spontan zu «Rock gegen Rechts» einlud, trafen gleich den Geschmack der jungen und älteren Zuhörer*innen. Sie brachten wie versprochen «Herze, Hirn und Hintern in Bewegung».

Dann heitzten die Jungs von RubbelDieKatz. ihren Trompeter ersetzten Noah und Simon von den «Betrayers of Babylon», und die Bands «Jetlag», «JPatterson» und die «Fitches» bis in die späten Abendstunden auch mit politischen Texten ein.

Die Stimmung war ausgezeichnet und friedlich, die Sicherheitsleute spazierten über den Platz und die Polizei war nicht zu sehen.

Text und Foto: I. Lang

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www.youtube. Lawrence Dlangamandla


 

Organisation: Bündnis gegen Rechts & Rock gegen Rechts Düsseldorf e.V.
Gefördert durch den Musik Beirat und den Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf.

 

 

 

Düsseldorf plant Leuchtturmprojekt

Containerhafen in Emmerich.

BI «Hafenalarm» will Ausbau zum Containerhafen verhindern!

Industrie und Politik – mit Ausnahme der Linkspartei – sind fest entschlossen, an dem gigantischen Bauvorhaben festzuhalten, den kleinsten Industriehafen der Region in Düsseldorf-Holthausen zum modernsten trimodalen Containerterminal der EU auszubauen für den internationalen Hub (Drehkreuz) nach Osteuropa. Zumindest schwebte dies den Projektplanern ursprünglich vor, und vieles deutet darauf hin, dass sie diese Option auch weiterhin in der Hinterhand halten. Im Frühjahr haben die Stadträte Düsseldorf und Neuss gegen die Stimmen der Linksfraktion die Gründung der Projektgesellschaft „Hafen Düsseldorf-Reisholz Entwicklungsgesellschaft mbH“ beschlossen, bestehend aus der städtischen Aktiengesellschaft Industrieterrain Düsseldorf-Reisholz (IDR) sowie der kommunalen Töchtergesellschaft Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG (NDH).

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Hafenfest am 10. September im Reisholzer Hafen

Reisholzer Hafen.

Reisholzer Hafen

Hier zwischen den Naturschutzgebieten Himmelgeisterbogen, Benrather Schlosspark, Urdenbacher Kämpe und auf der anderen Rheinseite der Zonser Grind will die Neuss-Düsseldorfer-Hafen-Gesellschaft (im Verbund Rhein-Cargo: Krefelder-, Kölner Hafen u.a.m.) einen tridimensionalen (Schiff-Bahn-LKWs im 24 Std. Betrieb) Container Hafen bauen, als HUB für Rotterdam und Ausweichhafen für Neuss und Düsseldorf, da sie dort einen Engpass haben (ein Hafenbecken in Neuss iwird nun als Naherholungsgebiet genutzt und die Fläche ist z.T. von einem hafenunabhängigen Betrieb belegt und in Düsseldorf lebt die Schickeria und fährt von der luxuriösen Etagenwohnung direkt mit dem Fahrstuhl zu ihrer Yacht).
Die nächste Vollversammlung ist am 1. August 19:30 Uhr ausnahmsweise – da der Gemeindesaal in Itter geschlossen ist – im Café Spilles, Schlossallee in Benrath.

Wir laden alle Interessierten dazu ein.

Bürgerinitiative Hafenalarm

Offener Brief

an die Mitglieder des Ausschusses
für Planung und Stadtentwicklung

Sitzung vom 22.6.2016, TOP 9 Düsseldorf, 21.6.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
in Top 9 sollen Sie laut Beschlussvorlage zunächst die Flächennutzungsplanänderung (Entwurf) und einen Bebauungsplan-Vorentwurf D.Port/Reisholzer Hafen zur Kenntnis nehmen; Dann sollen Sie „auf dieser Grundlage“ die Verwaltung beauftragen, die Öffentlichkeitsbeteiligung durchzuführen. Es geht um den geplanten Ausbau des Hafens Reisholz zum trimodalen Containerterminal.

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75. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

"Waldfriedhof Gerresheim: Gedenken an die Opfer des Überfalls der Nazi-Truppen auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941.

 

Gedenken an den 75. Jahrestag des Überfalls
des faschistischen Deutschlands  und die 27 Millionen Toten in der Sowjetunion

Uwe Koopmann, Sprecher der DKP Rheinland-Westfalen, erinnerte in seiner Rede an den Überfall des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetuion vor 75 Jahren:

«Am 22.06.1941 überfiel die faschistische deutsche Wehrmacht gemeinsam mit ihren Verbündeten die Sowjetunion. Ohne Kriegserklärung überschritten 153 Divisionen mit etwa 3 Millionen Soldaten der faschistischen Wehrmacht gemeinsam mit Soldaten aus Rumänien, Ungarn, Finnland, der Slowakei und Italien auf etwa 1.600 km die Grenze zur Sowjetunion und richteten dort ein bis dahin unvorstellbares Blutbad an. Bis zum 08. Mai 1945, dem Tag der Befreiung vom Faschismus, kostete dieser Überfall mehr als 20 Millionen Sowjetbürger das Leben. Darunter etwa 7 Millionen Zivilisten.» Weiterlesen

Menschenketten gegen Rassismus

Garath tolerant und weltoffen/ Düsseldorf stellt sich querGarath tolerant und weltoffen / Düsseldorf stellt sich quer

«Hand-in-Hand-gegen-Rassismus – für Menschenrechte und Vielfalt»

Rechtzeitig vor dem 20. Juni, dem 20. Weltflüchtlingstag, bildeten sich (lt. Fernsehnachrichten) am vergangenen Samstag in 19 deutschen Städten Menschenketten mit gegen 40.000 TeilnehmerInnen unter dem Motto «Hand-in-Hand-gegen-Rassismus und mehr Toleranz».

In Garath im Düsseldorfer Süden reihten sich gegen 100 Menschen in die Kette ein gegen Rassismus und für mehr Toleranz. Es wären bestimmt mehr gewesen, wenn nicht gerade zu Beginn der Aktion ein Wolkenbruch hernieder ging.

Volker Goetz als Vertreter des Bündnisses «Garath tolerant und weltoffen» sorgte als Moderator mit dem Gassenhauer «Dass wir Garather sind, weiss jedes ein Kind…» für die richtige Stimmung. In der Menschenkette standen auch der OB Geisel (SPD), die Landtagsabgeordneten Walburga Benninghaus (SPD), Martin-Sebastian Abel (Die Grünen), die Stadtabgeordneten Angelika Kraft-Dlangamandla (Die Linke), Lutz Pfundner (Die Linke) und Martin Volkenrath (SPD). Sie forderten in ihren Redebeiträgen mehr Toleranz und Solidarität gegen Rassismus, Hass und Fremdenfeindlichkeit.

Ashkan Mirhosseini und Pruia Royan (Musiker aus dem Iran und Irak) spielten in der vor dem Regen schützenden Unterführung Klassiker der amerikanischen Folk-Musik.

Text und Foto: I.Lang



Menschenkette

Hubert Kuschnik gestorben

Wir trauern um unseren Genossen Hubert Kuschnik

März 1924 – 17. Mai 2016
Unser Hubert, großartiger Genosse und kämpferischer Journalist, hat die Feder aus der Hand gelegt. Rollator und Schrittmacher machten ihn – so gut es ging – bis zuletzt äußerlich mobil. Die innere Beweglichkeit bekam dieser agile Genosse von Marx, Engels, Lenin und den Erfahrungen seines eigenen Lebens an der Seite der Arbeiterklasse. Es war ein Genuss, ihn – dialektisch geschult – klassenmäßig für die Partei streiten zu sehen, ihn parteilich streitend für die Klasse zu erleben.
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UZ-Pressefest 1.-3. Juli 2016 in Dortmund

UZ-Pressefest
Volksfest der DKP

1.-3. Juli 2016

Dortmund Revierpark Wischlingen

Es ist wieder soweit: Die Kommunistinnen und Kommunisten laden ein zum 19. UZ-Pressefest nach Dortmund! Vom 1.-3. Juli 2016 werden die ROTEN wieder zeigen, dass es Spaß macht, gemeinsam und generationsübergreifend zu diskutieren und zu feiern – selbstorganisiert und ohne Kommerz.

Diese Zeit braucht ein Fest des Friedens und der Solidarität…


Solidaritätsbutton
zur Finanzierung
des Festes
5 Euro und 10 Euro

  • weil die NATO-Staaten auf Krieg setzen und die Bundeswehr mit in der ersten Reihe steht, um andere Länder zu überfallen und zu besetzen.
  • weil die Bundesregierung Flüchtlinge missbraucht, um soziale und demokratische Rechte weiter abzubauen, während Flüchtlingsunterkünfte wieder brennen.
  • weil die gezielte Verarmung der Lohnabhängigen und Erwerbslosen in unserem Land mit großen Schritten vorangetrieben wird, während eine kleine Zahl von Reichen immer reicher wird.
  • weil Menschen zusammenkommen müssen, die sich einig darin sind, dass dieses Land dringend Widerstand gegen Faschismus, Krieg und Kapitalismus braucht.

Erinnerungen an das Pressefest 2014:
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Pressefestwerbung