Dieter Andresen verstorben am 07.09.2016

Dieter AndresenDieter Andresen

13. Dezember 1940 – 7. September 2016

Die VVN Düsseldorf nimmt in tiefer Bestürzung Abschied von ihrem Freund Dieter Andresen. Seine Familie hat ihre Traueranzeige mit einem Zitat von Ernest Hemingway sehr treffend überschrieben: “Die Welt ist ein schöner Ort und wert, dass man um sie kämpft.“ So haben auch wir ihn kennen und schätzen gelernt.

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Reisholzer Hafen im September 2016

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Kunstpunkte im
Reisholzer Hafen

Im Rahmen der Kunstpunkte im Düsseldorfer Süden öffneten auch zehn Künstler*innen ihre Ateliers im Reisholzer Hafen. Zahlreiche Kunstinteressierte blieben auch am Kaffee und Kuchen Stand der Bürgerinitiative «Hafenalarm» stehen und informierten sich über den Stand der Dinge.

Während Tammy, das Hafenpferd, brav seine jungen Reiter*innen durch den brütend heissen Hafen trug und seine Duftäpfel streute.

Im «Grünstift!», dem Düsseldorfer Umweltmagazin, standen wieder zwei Beiträge zur aktuellen Situation im Kampf gegen den Ausbau des Reisholzer Hafens zum  internationalen Hinterland-Drehkreuz (Hub) des Rotterdamer Hafens – wie die Landesregierung und insbesondere der Verkehrsminister Groschek es so gerne sähen.

Volker Götz schreibt in seinem Beitrag:

Überholt und fehlerhaft

Stellungnahme der Bürgerinitiative Hafenalarm zum Verkehrsgutachten Reisholzer Hafen

«Die mit zweijahriger Verspätung im Juni vorgestellte Verkehrsuntersuchung zur landseitigen Verkehrsanbindung des Reisholzer Hafens basiert auf einer 2012 vorgelegten Studie. Die Planungsfirma behauptete damals einen Bedarf der örtlichen Industrie an Containertransport und berief sich dabei auf eine schriftliche Befragung und ‘vertiefende persönliche Gesprache mit Unternehmern’. Das ist unseriös! Trotzdem wurden diese unbelegten Annahmen von den Gutachtern der Firma IVV ubernommen.»

«Längst überholte Verkehrszahlen aus Erhebungen von 2008/2009 geben die heutige Situation nicht wieder: Der SEGRO-Gewerbepark an der Bonner Strasse z.B., auf dem gerade neben anderen Logistikern ein DHL-Zentrum entsteht, ist nicht berücksichtigt. Selbst gezählt haben die Gutachter den Verkehr nur im Mai 2014 an zwei Stellen, nicht aber an der Kreuzung Bonner Strasse/Münchner Strasse/Reisholzer Werftstrasse/Niederheider Strasse – in diesem sensiblen Bereich ist das zukünftige Verkehrschaos vorprogrammiert.»

«Hier sollen 350 Meter lange Containergüterzüge die U-Bahngleise und die Bundesstrasse 8 unter der hochgelegten Münchner Strasse mit ihren Abzweigungen kreuzen. Lapidar bemerkt das Gutachten, es werde bei festgestellten 40 Zugbewegungen am Tag, bei der jede einzelne zur Querung ‘maximal drei Minuten’ benötige, ‘zu keinen wesentlichen Verkehrsbehinderungen’ kommen. Diese Zeitmessung präsentiert IVV übrigens nicht aufgrund eigener Messungen, sondern ‘nach Angabe des Auftraggebers’! Die Bürgerinitiative macht eine andere Rechnung auf: Bei Schritttempo braucht ein 350 Meter langer Zug über die circa 50 Meter breite Bonnerstrasse mehr als 6 Minuten. Bei 40 Zugbewegungen wäre die Kreuzung dort knapp 4 1/2 Stunden am Tag dicht.»

«Der Fussgängerverkehr – das Jobcenter liegt in der Nähe – findet im Gutachten nicht statt. Der geplante Rheinradweg soll nun am Schwerverkehr entlangführen und zwei Ampelkreuzungen queren. Unfälle mit Radfahrern sind absehbar. Emissionen wie Lärm, aber auch Stickstoffoxide, Feinstaub und CO2 sind nicht vorgesehen; das wird vor allem die Anwohner an der Bonner Strasse wundern.»

«Hafenalarm fordert die Politik auf, sich um einen im Düsseldorfer Süden annehmbaren Alternativplan zu kümmern: mit Gewerbe, wie im SIRIUS-Park, mit der Kunstszene wie im Artport Hafen Reisholz, mit Gastronomie und mit dem internationalen Rheinradweg längs des Flusses, wie ursprünglich geplant. Und wie wäre es mit Denkmalschutz fur die alten Hafengebäude aus der Jahrhundertwende?»

Quelle: Grünstift! Ausgabe September 2016


Der BUND macht in seinem Beitrag in selbiger Ausgabe des Grünstifts auf die ökologische Unmöglichkeit dieses Hafenausbaus aufmerksam:

«Der wirtschaftliche Nutzen wurde überbewertet, Risiken ausgeblendet und die Folgen fur Mensch, Natur und Umwelt missachtet.»

«Im vorgelegten Gutachten fehlt  – so Michael Suser vom BUND Dusseldorf – z.B. insbesondere die Erhaltung des Lebensraums der streng geschützten Zauneidechse und anderer wärmeliebenden Tier- und Pflanzenarten, ebenso den Erhalt des Biotopverbunds zwischen Schlosspark Benrath und Himmelgeister Rheinbogen.»

Der BUND geht in seinem Beitrag insbesondere auf die Fahrrinnenvertiefung des Rheins ein. Er schreibt:
«Die (Fahrrinnenvertiefung) aber hätte gravierende Folgen für das Rhein-Ökosystem. Auf diese Gefahr haben die Umweltverbande BUND und NABU immer wieder aufmerksam gemacht:
Zu beiden Seiten des Rheins zwischen Neuss und Düsseldorf liegt das wertvolle, EU-geschützte FFH-Gebiet Urdenbacher Kämpe – Kirberger Loch – Zonser Grind. Es sind strukturreiche, feuchte Auen mit viel Grünland, mit Resten von Silberweidenauwald und mit Weidengebüschen am Ufer. Sie werden heute noch natürlich überflutet. Eine Vertiefung der Fahrrinne würde zwangsläufig zu einem Absinken des Wasserspiegels führen und den Grundwasserstand in den Rheinauen beeinflussen. Auch der gerade mit viel Geld renaturierte Altrheinarm in der Kämpe wäre davon betroffen. Zudem wären auch Flachwasserbereiche am Ufer bedroht. Die ufernahen Sand- und Kiesbänke sind Ruhegewässer des Lachses und Laichgebiete von Maifisch und Nordseeschnäpel, die dank eines nordrhein-westfälischen Wiedereinbürgerungsprogramms wieder im Rhein vorkommen und unter Schutz stehen, ebenso wie ihr Lebensraum. Es ist in jedem Fall zumindest mit einer Verringerung des ökologischen Potenzials zu rechnen, wenn die Fahrrinne erweitert wird. Dem steht aber die EU-Wasserrahmenrichtlinie mit ihrem ‘Verschlechterungsverbot’ und ‘Verbesserungsgebot’ von Gewässern entgegen.»

«Der BUND befürchtet zudem eine weitere Verschärfung der Luft‐ und Lärmsituation im Dusseldorfer Süden. Einerseits durch bis zu 1.200 zusätzlichen Lkw‐Fahrten. ‘Hinzu kommen die Luftschadstoffe aus dem Schiffsverkehr’, erklärt Dirk Jansen vom BUND NRW. Verglichen mit dem Strassenverkehr verursachen Binnenschiffe zwar geringere Emissionen von Kohlendioxid (CO2), bezogen auf transportierte Gütermenge und zurückgelegte Strecke. Ihre Emissionen von Stickoxiden (NOX) und Feinstaub (PM10) aber liegen deutlich über denen von Strasse und Schiene. Der Grund: Die aktuellen Abgasanforderungen entsprechen bei weitem nicht dem Standard moderner LKW. ‘Noch immer sind Schiffsmotoren wahre Dreckschleudern. Die Binnenschifffahrt ist bislang leider keine vollwertige ökologische Alternative zum Gütertransport,’ so Jansen»

«Der sich abzeichnende Zielkonflikt könnte eine langwierige juristische Auseinandersetzung nach sich ziehen. BUND und BI Hafenalarm fordern die Politik in Stadt und Land auf, einen „Plan B“ zu entwickeln, gestützt auf unabhangige Gutachten.»

Quelle: Grünstift
Beitrag von Lika Weingarten


Fotogalerie: Kunstpunkte im Reisholzer Hafen

nachzulesen in: gruenstift-duesseldorf.de/archiv/GS_88.pdf


Fotoausstellung TT Finissage am 22. Okt. 2016, 15 Uhr

https://lh3.googleusercontent.com/e7a36czuEnlPOy6Dxjf0klniQLwWUEYWM218nMBoGWuQcLUY7M-Xck_jJTfdcX1NbPexgclBJ9U=w1920-h1080-no

Der Fotograf
Anton Tripp

18. 9. bis 23.10. 2016 Ausstellung im Kultur Bahnhof Eller
Eröffnung am 18. September, 11:30 Uhr

Aus seinem Leben:

«Tripps Werdegang als Fotograf begann 1929 mit einem Studium an der Folkwangschule bei Max Burchartz in Essen, das er nach kurzer Zeit abbrach. Von 1937 bis 1940 absolvierte Tripp eine Lehre als Fotograf. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam er zunächst nach Schlüchtern, wo er 1946 zum Landrat ernannt wurde. Die Ernennung wurde jedoch durch die US-Militärregierung aufgrund seiner Zugehörigkeit zur KPD nach nur zwei Tagen widerrufen.

Ab 1947 war Tripp als Fotograf tägig, wobei er hauptsächlich das Genre der Arbeiterfotografie bediente. Selbst überzeugter Kommunist, arbeitete er als Journalist und Bildredakteur für sozialistische Zeitschriften wie ‹Arbeiterfotografie›, ‹Die Liga›, ‹Frau und Frieden› oder ‹Poeten für den Frieden›. Er dokumentierte Zechenstilllegungen, Protest- und Ostermärsche, Arbeitskämpfe sowie das Alltagsleben der Arbeiterklasse an Rhein und Ruhr. Zwischen 1951 und 1969 unterhielt er in Düsseldorf den TT-Bilderdienst, mit dem er zahlreiche Zeitungen, wie den Spiegel, sowie Nachrichten- und Presseagenturen belieferte.

Als Rentner widmete sich Tripp mehr und mehr der Schriftstellerei und dem Verfassen von Gedichten.

Neben seiner Tätigkeit als Künstler und Journalist wurde Tripp für sein Engagement für gefährdete Bodendenkmäler im Rheinland bekannt. So setzte er sich beispielsweise für archäologische Ausgrabungen auf dem Gelände der Düsseldorfer Schlösser Brauerei und für den vollständigen Erhalt von Haus Bürgel ein. Auch brachte er sich aktiv in die Gestaltung des Geschichtslehrpfades ‹Jahrtausendsteine› in Düsseldorf-Garath ein.» (Wikipedia)

Quelle: Foto: Arbeiterfotografie


Unbestechlicher Zeuge seiner Zeit, Beitrag in NRhZ


 

Demo gegen TTIP 17. Sept.

DKP Rheinland-
Westfalen unterstützt
P1180969Grossdemo in Köln

Liebe Genossinnen und Genossen,die Mobilisierung für die Demonstrationen gegen die Freihandelsabkommen CETA und TTIP geht in die heiße Phase. In den noch verbleibenden Wochen bis zum Bundesweiten Demonstrationstag am 17. September 2016 kommt es darauf an, möglichst viele Menschen dafür zu gewinnen, ihren Protest gegen die Freihandelsabkommen in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart, München und Leipzig auf die Straße tragen!

Die DKP ruft zur Teilnahme auf und wird sich in allen Demo-Städten mit einem gut sichtbaren Block beteiligen.

Die DKP Rheinland-Westfalen trifft sich ab 11 Uhr in der Siegburger Strasse zwischen Deutzer Brücke und Severinsbrücke oder bei der Schlusskundgebung am Stand auf der Deutzer Werft (ca. 300 m vom Deutzer Bahnhof.

Wir werden ein Fronttransparent «Nein zu TTIP & CETA!» und Sandwiches bereitstellen.
Bitte bringt Fahnen und eigene Transparente mit, bestellt die UZ für Verteilaktionen!

Aus vielen Städten fahren Busse oder es wird eine gemeinsame Anreise per Bahn organisiert.
Nähere Infos findet ihr hier: http://ttip-demo.de/anreise/mitfahrboerse/

Nutzt bereits die gemeinsame Anreise, um auf der Fahrt zu den Demostädten die UZ zu verteilen.
Die UZ ist hilfreich, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und unsere Argumente einzubringen.
Zahlreiche Artikel sind in der UZ bereits zu diesem Thema erschienen. Nachzulesen unter www.unsere-zeit.de [Volltextsuche TTIP oder CETA]

 

Kein Werben für’s Sterben!

VVN_Dü kein werben f st1 Kopie VVN_Dü kein werben f st2 KopieAm Fest zum 70. Geburtstag von NRW macht die Bundeswehr einen Werbestand direkt neben dem Kinderfest. Dies fordert uns heraus:
Treffpunkt diesen Samstag um 14:30 Uhr, Jugendherberge Oberkassel, Düsseldorfer Str. 1

Wir brauchen deine Hilfe.
VVN-BDA Düsseldorf
i.A. Jürgen Schuh

Zum 90. Geburtstag von Fidel Castro

Fidel Castro in ZDF-Video.
ZDF-History vom 14. August 2016

Die Solidarität und der Internationalismus
Fidel Castros werden sein Leben überdauern

Am 13. August vollendet Fidel Castro sein neunzigstes Lebensjahr. Nur wenige Menschen auf dem Planeten können auf ein annähernd bewegtes Leben zurückblicken und haben dabei gleichzeitig so viele Attentate auf ihr Leben überstehen müssen. Die Kubanische Revolution und Fidel Castro sind untrennbar miteinander verbunden, auch wenn es zu ihrer Errichtung und Festigung eines ganzen Volkes und nicht nur einer einzigen Persönlichkeit bedurfte – so ungewöhnlich stark diese auch sein mag.

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Rock gegen Rechts in Düsseldorf

Rock gegen Rechts

Hunderte vorwiegend junge Leute aus Düsseldorf und Umgebung kamen wieder zu «Rock gegen Rechts». Sie legten ihre Decke auf die Ballonwiese im Volksgarten und Kind und Kegel amüsierte sich. Die Rock Bands waren so laut, dass man sich nach Lust und Laune auch über die politische Arbeit und Privates unterhalten konnte und nur die Kleinsten brauchten Ohrenschützer auf die Ohren. Viele Organisationen aus Düsseldorf, die im vergangenen Jahr fast jeden Montag gegen die Rechten von DÜGIDA auf der Strasse waren, hatten ihre Stände und Tische aufgebaut. Das Wetter spielte diesmal mit sommerlicher Temperatur und ohne Regenschauer mit.

Die Moderatoren Andreas Dittmar und Peter-Ulrich Peters managten hervorragend das Bühnenprogramm und die erste Band «Lemons Light», die Peter-Ulrich auf der Strasse beim Musizieren getroffen hatte und spontan zu «Rock gegen Rechts» einlud, trafen gleich den Geschmack der jungen und älteren Zuhörer*innen. Sie brachten wie versprochen «Herze, Hirn und Hintern in Bewegung».

Dann heitzten die Jungs von RubbelDieKatz. ihren Trompeter ersetzten Noah und Simon von den «Betrayers of Babylon», und die Bands «Jetlag», «JPatterson» und die «Fitches» bis in die späten Abendstunden auch mit politischen Texten ein.

Die Stimmung war ausgezeichnet und friedlich, die Sicherheitsleute spazierten über den Platz und die Polizei war nicht zu sehen.

Text und Foto: I. Lang

weitere Bilder
www.youtube. Lawrence Dlangamandla


 

Organisation: Bündnis gegen Rechts & Rock gegen Rechts Düsseldorf e.V.
Gefördert durch den Musik Beirat und den Kulturausschuss der Landeshauptstadt Düsseldorf.

 

 

 

Düsseldorf plant Leuchtturmprojekt

Containerhafen in Emmerich.

BI «Hafenalarm» will Ausbau zum Containerhafen verhindern!

Industrie und Politik – mit Ausnahme der Linkspartei – sind fest entschlossen, an dem gigantischen Bauvorhaben festzuhalten, den kleinsten Industriehafen der Region in Düsseldorf-Holthausen zum modernsten trimodalen Containerterminal der EU auszubauen für den internationalen Hub (Drehkreuz) nach Osteuropa. Zumindest schwebte dies den Projektplanern ursprünglich vor, und vieles deutet darauf hin, dass sie diese Option auch weiterhin in der Hinterhand halten. Im Frühjahr haben die Stadträte Düsseldorf und Neuss gegen die Stimmen der Linksfraktion die Gründung der Projektgesellschaft „Hafen Düsseldorf-Reisholz Entwicklungsgesellschaft mbH“ beschlossen, bestehend aus der städtischen Aktiengesellschaft Industrieterrain Düsseldorf-Reisholz (IDR) sowie der kommunalen Töchtergesellschaft Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co. KG (NDH).

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75. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

"Waldfriedhof Gerresheim: Gedenken an die Opfer des Überfalls der Nazi-Truppen auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941.

 

Gedenken an den 75. Jahrestag des Überfalls
des faschistischen Deutschlands  und die 27 Millionen Toten in der Sowjetunion

Uwe Koopmann, Sprecher der DKP Rheinland-Westfalen, erinnerte in seiner Rede an den Überfall des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetuion vor 75 Jahren:

«Am 22.06.1941 überfiel die faschistische deutsche Wehrmacht gemeinsam mit ihren Verbündeten die Sowjetunion. Ohne Kriegserklärung überschritten 153 Divisionen mit etwa 3 Millionen Soldaten der faschistischen Wehrmacht gemeinsam mit Soldaten aus Rumänien, Ungarn, Finnland, der Slowakei und Italien auf etwa 1.600 km die Grenze zur Sowjetunion und richteten dort ein bis dahin unvorstellbares Blutbad an. Bis zum 08. Mai 1945, dem Tag der Befreiung vom Faschismus, kostete dieser Überfall mehr als 20 Millionen Sowjetbürger das Leben. Darunter etwa 7 Millionen Zivilisten.» Weiterlesen